Special: Meine Kinovorschau für den Februar 2017


Hallo meine Lieben,

in dieser neuen Kategorie präsentiere ich euch am Anfang eines jeden Monats jene Kinoneustarts in Österreich, die mich persönlich interessieren und die ich mir wahrscheinlich auf der großen Leinwand anschauen werde. Fangen wir daher gleich mal mit dem ersten Kinostartwochenende an.

 

2. und 3. Februar

1.) Live by Night:

Eine Gangstergeschichte mit Ben Affleck in der Hauptrolle, die in den 1930ern in Amerika spielt – was soll man da noch mehr sagen. Da ich sowieso ein Fan von Gangsterfilmen bin und der Trailer auch noch richtig wertig und gut gemacht ausschaut wird der nächste Kinobesuch sicher nicht lange auf sich warten lassen.

2.) Hidden Figures:

Die wahre Geschichte dreier afroamerikanischer Frauen, die trotz aller Geschlechter- und Rassendiskriminierung einen großen Anteil daran hatten, dass die Geschichte der amerikanischen Raumfahrt zu einer Erfolgsgeschichte wurde. Based on a true Story, einen fabelhaften Cast und ein leider nach wie vor brisantes Grundthema…was will man mehr.

3.) Die feine Gesellschaft:

Nach der ersten Review, die ich zu diesem Film gelesen habe, dürfte es sich um die vielleicht schrägste Romeo und Julia Adaption handeln, die ich bisher gesehen habe. Dies könnte vielleicht ein Film sein, der eher für Cineasten geeignet ist aber mit einer guten Portion schwarzen Humors, einer verzwickten Detektivgeschichte und Juliette Binoche im Cast kann man eigentlich nicht mehr viel falsch machen.

9. und 10. Februar

1.) The Lego Batman Movie:

Manch einer wird jetzt vielleicht den Kopf schütteln aber mir hat der erste The Lego Movie richtig gut gefallen und hier bekommt nun die vielleicht beste Figur des ersten Films seinen Soloauftritt. Außerdem fand ich auch die Trailer schon so witzig, dass ich mir sicher bin, dass man hier, zumindest was den Spaßfaktor betrifft, auf seine Kosten kommen wird.

2.) Den Sternen so nah:

Ein Junge, der auf einer Forschungsstation auf dem Mars geboren und ausgewachsen ist, verliebt sich via Chat in ein Mädchen auf der Erde und möchte deswegen unbedingt mal seinen eigentlichen Heimatplaneten besuchen. Doch wie es scheint könnte ihn dies vor ungeahnte Probleme stellen. Prinzipiell bin ich den Teenie-Liebesfilmen eigentlich schon entwachsen aber der gute Trailer genauso wie die originelle Grundidee haben ihn trotzdem auf meine „Anschauen-Liste“ katapultiert.

3.) The Girl with all the Gifts:

Durch einen Pilz hat sich der Großteil der Bevölkerung in mordlustige Zombies verwandelt, doch es gibt eine Hoffnung auf Heilung in Form von Kindern, deren Mütter während der Schwangerschaft infiziert wurden. Doch wird die Zeit reichen um ein Heilmittel zu entwickeln und sind die restlichen Überlebenden gewillt den Preis dafür zu bezahlen? Zuerst dachte ich mir: „Na toll mal wieder eine Zombieapokalypse, sowas braucht die Welt“. Aber nachdem ich den Trailer gesehen hatte, habe ich doch irgendwie Lust darauf bekommen mir den Film anzusehen, da es sich hier mal um eine etwas andere Art von Zombiefilm handeln könnte, der eher auf innere Werte setzt als auf hirnloses Dauergeballer.

16. und 17. Februar

1.) Fences:

Die Verfilmung eines Theaterstücks, in dem es um einen schwer arbeitenden aber vom Leben enttäuschten Familienvater geht, der droht seine Familie an seinem Frust zerbrechen zu lassen. Mit Denzel Washington sowohl auf dem Regiestuhl als auch als Hauptdarsteller und Viola Davis an seiner Seite sollte dieser Film herausragend werden.

2.) John Wick: Kapitel 2:

Gerade als John meint, er könnte sein Killerdasein wieder an den Nagel hängen, holt ihn eine alte Schuld ein, die noch nicht beglichen scheint. Ich muss gestehen, ich stehe einfach auf gute handgemachte Actionfilme und John Wick war einer der besten Vertreter dieses Genres seit langem. Insofern verwundert es nicht, dass ich mich auf diesen Streifen besonders freue.

3.) Empörung:

Die Verfilmung des gleichnamigen Buches von Philip Roth, dessen Geschichte sich um einen jungen jüdischen Mann dreht der, der Fleischerei seines Vaters den Rücken kehrt, um am College Jura zu studieren und so einer Einberufung in den Korea-Krieg entgehen will. Nachdem mir das Buch damals sehr zugesagt hat und die meisten Verfilmungen von Philip Roth bisher durchaus gelungen waren, bin ich auch auf diesen Film schon sehr gespannt.

4.) Wilde Maus:

Ich muss gestehen, dass ich über die eigentliche Handlung des Films noch nicht viel weiß aber allein vom Trailer her wirkt es wie ein typisch österreichischer Film, mit einem wie so oft brillianten Josef Hader – und allein der ist immer wieder einen Kinobesuch wert.

24. Februar

1.) A Cure for Wellness:

Ein junger Mann wird in eine schweizer Kuranstalt geschickt, um seinen Firmenchef zurück zu holen. Doch schon bald wird klar, dass es sich hier um keine gewöhnliche Kuranstalt handelt und dass ein Entkommen nicht so einfach ist, wie es den Anschein haben mag. Nach dem Trailer zu urteilen darf man sich hier auf einen visuell sehr starken Psycho-Horror einstellen, der einen irgendwie an eine Mischung aus Shutter Island und American Horror Story Asylum denken lässt.

2.) Lion – Der lange Weg nach Hause:

Im Alter von sechs Jahren wird ein indischer Junge durch ein dummes Missgeschick von seiner Familie getrennt. Doch glücklicherweise wird er von einem netten australischen Paar adoptiert. Zu einem jungen Mann herangewachsen begibt er sich auf die Suche nach seinen Wurzeln. Sieht nach einer berührenden Geschichte über Liebe und die Bedeutung der eigenen Identität für sein zukünftiges Leben aus.

3.) Elle:

Eine Frau wird eines Abends in ihrem Haus überfallen und vergewaltigt. Doch anstatt zur Polizei zu gehen beschließt sie, die Sache selber in die Hand zu nehmen. Auch dies könnte wieder ein Film sein, der eher nicht für die breite Masse konzipiert ist. Aber da der Trailer spannend ausschaut und Isabelle Hubert eine grandiose Schauspielerin ist, lass ich mich mal überraschen, was da so auf mich zukommt.

4.) Bailey – Ein Freund fürs Leben:

Eine Geschichte die aus der Perspektive eines Hundes erzählt wird, der sich immer wieder in einem neuen Körper und bei neuen Besitzern wiederfindet und der versucht das Leben seiner jeweiligen Herrchen zu verbessern. Alle paar Jahre mal eine berührende Tiergeschichte muss sein und nachdem Hachiko nun auch schon wieder einige Zeit her ist freue ich mich schon sehr auf diesen Film.

 

So, das wars! Wie ihr seht ist der Februar ein äußerst starker Kinomonat, was wahrscheinlich auch mit den nahenden Oscars zusammenhängen dürfte. Ob ich nun tatsächlich alle diese Filme im Kino sehen werde, ist sehr fragwürdig aber wenn ich mir den ein oder anderen doch anschaue, erfahrt ihr es natürlich zeitnah in Form von Rezensionen und Inhaltsangaben. Und vielleicht findet ja der ein oder andere unter euch in dieser Liste einen Film, den ihr euch selber gern im Kino anschauen möchtet.

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