Die besten Filme des Jahres: Die Redaktionscharts 2018 — Film plus Kritik – Online-Magazin für Film & Kino

Wie viele von euch sicher schon mitbekommen habe, schreibe ich seit etwas über einem halben Jahr auch für das Filmmagazin „Film plus Kritik“ und natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen zum Jahreswechsel unsere persönlichen Top Kinofilme des Jahres zusammenzustellen. In diesem ersten Beitrag könnt ihr die Top 10 bzw Top 15 meiner geschätzten Kollegen Daniel Krunz und Elli Leeb nachlesen.
In einem zweiten Beitrag, der morgen folgt, präsentieren dann meine ebenso geschätzten Kollegen Cliff Brockerhoff, Christian Klosz und auch meine Wenigkeit die Top 15 Filme des Jahres 2018.
Und abschließend wird es dann sogar noch einen dritten Beitrag geben, der alle Listen dank einfacher Rechnung zu den besten 10 Filmen des Jahres zusammenfasst.
Freut euch also auf eine ganze Wagenladung voll herausragender Filme, die uns im letzten Jahr auf der großen Leinwand geboten wurden!

Die Top-Filme 2018 der Redaktion: Inklusive gesammelter Jahrescharts und der 10 besten Filme des Jahres.

über Die besten Filme des Jahres: Die Redaktionscharts 2018 — Film plus Kritik – Online-Magazin für Film & Kino

5 Kommentare zu „Die besten Filme des Jahres: Die Redaktionscharts 2018 — Film plus Kritik – Online-Magazin für Film & Kino

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  1. G’day, Mara.
    Wenn ich flüchtig durch die Filme des Jahres gehe, scheinen mir ‚Love, Simon‘ & ‚The Miseducation Of Cameron Post‘ anmerkenswert. ‚Night Is Short, Walk On Girl‘. ‚Eighth Grade‘ oder ‚Leave No Trace‘ nicht minder.

    bonté

    Gefällt 1 Person

    1. Von deiner Liste habe ich leider erst „Love, Simon“ sichten können, da zwei davon bei uns noch gar nicht liefen, einer nur eine einzige Vorstellung bekam und ein anderer in den Kinos in meiner Nähe nicht ins Programm aufgenommen wurde. Aber ich werde sie auf jeden Fall bei nächster Gelegenheit nachholen. Und „Love, Simon“ fand ich auch wirklich einen guten Film, allerdings hat er es, aufgrund des doch etwas zu zuckersüßen Endes, nicht ganz in meine Top 15 geschafft.

      Liebe Grüße

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      1. …klassische Programmkino-Filme eigentlich. Gesehen habe ich auch noch keinen davon; lediglich mein Bauchgefühl hat angeschlagen (bei den Trailern, wie bei den Reviews).
        Weil Du den Zucker zum Ende von ‚Love, Simon‘ erwähnst – manchmal kann der Mensch auch Hoffnung gut gebrauchen.
        Zu ‚Night Is Short…‘ gibt es einen wunderbaren Video-Essay.

        bonté

        Gefällt 1 Person

      2. Ja, ich hatte die Filme eh auch schon auf meiner Liste, aber gerade Programmkino-Filme müssen manchmal einfach auf eine Sichtung im trauten Heim warten, denn nur selten können sie im Programm aller Kinos auch tatsächlich gefunden werden.

        Eigentlich hat mich der Zucker gar nicht sooo gestört aber sagen wir es mal so: durch den Zucker am Schluss wurde der Film schöner, mit weniger überbordender Saccharose-Zufuhr wäre er stärker geworden.

        Liebe Grüße

        Liken

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