Mein Jahresrückblick 2018 – Meine Flop-Filme 2018

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich euch heute Vormittag bereits meine Liste mit den Top 15 Filmen des vergangenen Kinojahres präsentiert habe, die dieses Jahr auf „Film plus Kritik“ veröffentlicht wurde, geht es heute um das genaue Gegenteil – meine Flop-Filme. Denn wie wir alle wissen: „Wo es Licht gibt, da ist auch Schatten“, und obwohl ich versucht habe die Gurken dieses Jahr zu meiden, habe ich dennoch mit Leichtigkeit 15 Filme gefunden, die mich persönlich nicht überzeugen konnte. Dabei finden sich in dieser Liste sowohl Filme, die ich tatsächlich als schlecht empfunden habe, als auch solche, die mich einfach nur enttäuscht haben weil ich große Hoffnungen beziehungsweise Erwartungen in sie gesetzt hatte. Wie immer gilt natürlich, dass dies eine komplett subjektive Liste ist, solltet ihr einen der hier genannten Kandidaten für gut befunden oder sogar abgefeiert haben, freut mich das natürlich für euch, denn ihr habt im Vergleich zu mir eine schöne Erfahrung machen können.


Nun aber genug der einleitenden Worte und kommen wir zu meinen Flop 15 Filme des Kinojahres:

Platz 15: Venom

Naturgemäß finden sich hier auf den unteren Rängen die Enttäuschungen wieder, denn „Venom“ war an und für sich gar keine so schlechte Originstory, die durchaus einige Schauwerte zu bieten hatte. Mich persönlich enttäuschte aber einfach das teils schwache Storytelling, die konfuse Figurenentwicklung und das gezeigte mangelnde Verständnis für den Charakter „Venom“.

Platz 14: Ocean`s 8

Wohl als Neuinterpretation und Hommage zugleich gedacht, versagte dieser Film gleich auf beiden Ebenen – weder konnte er den Charme der Soderbergh-Filme einfangen, noch bot er genügend Eigenständigkeit, um als upgedatete Version zu funktionieren. Dazu kamen einige fragwürdige Dialoge, eine fragwürdige Handlung und der fragwürdige Einfall alle wichtigen Rollen mit Frauen zu besetzen, nur um sich den Anschein von Feminismus auf das Banner schreiben zu können.

Platz 13: Jurassic World 2

Ein Film, der es schafft nur so mit Logiklöchern um sich zu werfen, dessen gut inszenierte Action, toll animierten Dinos und passable erste Hälfte ihn aber vor einem höheren Platz auf dieser Liste retten können. Und obwohl er auf meiner Flop-Liste gelandet ist, sollten ihn alle, die an der Produktion von Filmen interessiert sind, wenigstens einmal in ihrem Leben gesehen haben, denn in kaum einem anderen Film wird der Unterschied zwischen der Arbeit eines Regisseurs und der eines Drehbuchautors so deutlich wie hier – soll heißen, auch die unglaublich gekonnte und starke Inszenierung durch J.A. Bayona konnte das schwache Drehbuch nicht ausgleichen.

Platz 12: Mortal Engines

Auch hier ist es der gelungene Steampunk-Look, die durchaus gekonnte Inszenierung und eine Ahnung von einem spannenden Universum, dessen Geschichten man gerne näher erkunden würde, die den Film vor einer schlechteren Platzierung bewahren. Was ihn dagegen auf diese Liste katapultiert hat, ist die absolut generische Story, die teils dramatisch unterentwickelten Figuren und das ungute Gefühl, dass man so viel mehr aus dem zugrunde liegenden Material hätte machen können. Ach ja, und jeder der wegen des doch dezent irreführenden Marketings denkt, dass dies die erste echte Enttäuschung von Fantasyveteran Peter Jackson sei, der sei hiermit beruhigt, er ist nämlich nicht der Regisseur dieses Films – wobei er als Co-Autor wohl doch nicht ganz unschuldig an dem Debakel ist.

Platz 11: Johnny English 3

Dieser Film fällt eindeutig in die Kategorie „Fortsetzungen, die keiner gebraucht hat“. Naja, vielleicht kann er dazu beitragen den legendären Rowan Atkinson, der so ganz nebenbei die einzige Qualität des Streifens darstellt, einem jüngeren Publikum näher zu bringen – aber das war es dann auch schon mit den positiven Aspekten. Für alle älteren Kaliber und Kenner, nicht nur von Atkinsons bisherigen Werken, sondern auch des Genres allgemein, finden hier lediglich aufgewärmte Gags, die man bereits besser in anderen Filmen erleben durfte.

Platz 10: Tomb Raider

Schön langsam bewegen wir uns auf dem schmalen Grat zwischen Enttäuschung und echtem Fail – den neuesten Film über die taffe Archäologin Lara Croft würde ich allerdings noch zu ersterem zählen. Aufgrund der doch recht gelungenen aktuellen Computerspiele, der Aussage, dass sich der neue Film an diesen orientieren wolle und dem guten Cast, war ich nämlich tatsächlich ein wenig gehypt auf diese düstere und ernstere Variante der Figur und war dann umso enttäuschter, als der Film nach einem starken Anfang so schnell in platte, generische und teils abstruse Gefilde abrutschte.

Platz 9: Rampage

Hier war ich zu Anfang etwas zwiegespalten, denn eigentlich handelt es sich bei Rampage wohl um eine der besten Videospielverfilmungen aller Zeiten oder zumindest um eine der getreuesten – denn ebenso wie das Arcade-Spiel weist auch der Film kaum Handlung auf. Ein paar große Monster fressen ein paar Menschen und zerschlagen viele Gebäude, um sich den Anschein einer Story geben zu können, gesellt sich The Rock als Tierfreund mit seinem überdimensionierten Affen noch zu der Prügelei und darf einmal mehr den Tag retten.

Platz 8: The Commuter

Ich bin tatsächlich jemand, der relativ lange auf der „Liam Neeson tritt als gestandener Senior in allerlei Ärsche“-Welle mit geschwommen ist. Aber dieser Vertreter könnte den Sargnagel für meinen bereits seit längerem schwindenden Enthusiasmus bezüglich dieser Filmchen darstellen. Denn hier wird die Handlung nach einem durchaus gelungenen Anfang so schnell so abstrus, dass ich gedanklich auf Durchzug schalten musste, um nicht den Saal zu verlassen.

Platz 7: Mamma Mia 2

Während der erste Teil noch ein zwar platter aber dennoch unterhaltsamer Feel-Good-Movie war, versucht der Nachfolger nun krampfhaft durch tragischere Aspekte so etwas wie erzählerische Tiefe zu kreieren und scheitert phänomenal an diesem Vorhaben, denn das quietschbunte Colourgrading, die ständigen Gesangs- und Tanzeinlage ebenso wie die äußerst heiteren Flashbacks unterstreichen das dramatische Element des Films zu keiner Zeit.

Platz 6: Unknown User: Dark Web

Nachdem ich den ersten Teil dieser Reihe nicht kenne, kann ich keinerlei Vergleiche zwischen den beiden Teilen ziehen – von mehreren Seiten habe ich bereits gehört, dass dieser hier wohl vieles besser machen soll, als sein Vorgänger und wenn dem wirklich so ist, weiß ich schon, dass ich besagten Vorgänger wohl nie schauen werde. Denn für mich hat diese Fortsetzung bereits genug Fehler, um unter meinen Flop 10 Filmen des Jahres zu landen. Das liegt vor allem an teils nicht nachvollziehbaren, teils dummen Entscheidungen der Protagonisten, an einer völlig übertrieben dargestellten Prämisse und an einer insgesamt zu wenig gruseligen Atmosphäre.

Platz 5: Overboard

Das sich nicht jede Geschichte problemlos von einem Jahrzehnt in ein anderes transferieren lässt, beweist dieses Remake des RomCom-Lieblings aus den 80ern. Denn während es damals durchaus noch möglich erschien, dass ein reicher Mensch dank Amnesie als überforderte Hausfrau eingespannt wird, ist diese Prämisse im Jahr 2018 einfach nur lächerlich – bereits nach wenigen Stunden würden Krankenschwestern und Ärzte den Patienten dank Facebook, Twitter und Co. als verschollenen Millionär ausmachen und der ganze Schwindel sofort auffliegen. Dazu kommt noch, dass die Vertauschung der Rollen erneut erzwungen wirkt und sich einfach keine Chemie zwischen den Hauptdarstellern einstellen will.

Platz 4: Cocote

Man stelle sich vor ein Experimentalfilmer, der selber behauptet, dass er „gewöhnliche“ Langspielfilme langweilig findet, mache einen Langspielfilm – was dabei herauskommt, fragt ihr euch, nun, tatsächlich ein ziemlich langweiliger Film. Denn auch alle visuelle Ästhetik kann hier nicht darüber hinwegtäuschen, dass man vergeblich nach einer Handlung sucht und der Macher von Narration nur wenig Ahnung hat. Beinahe verzweifelt scheint er sich an das einzige zu klammern, was seiner Meinung nach eine Erzählung ausmacht, nämlich zeitliche Kontinuität und stolpert dabei von Szene zu Szene.

Platz 3: I can only imagine

Es heißt ja, „Man kann im Leben nicht immer gewinnen“, und tatsächlich habe ich hier in der Lotterie namens „Sneak Preview“ eindeutig den Kürzeren gezogen. Denn was sich zunächst als unschuldiges Biopic über eine Band tarnt, driftet allzu schnell in christliche Propaganda ab und lässt beim Zuschauer die Frage aufkommen, ob sich an diesem Projekt nicht irgendein christlicher Verein als Hauptsponsor beteiligt hat – Spoiler: wie man im Abspann erfährt, ist es tatsächlich so.

Platz 2: The Nun

Ach, was hatte ich mir nach dem Trailer und dem echt gruseligen „The Conjouring“ nicht alles von diesem neuesten Ableger des Franchise erwartet. Und je mehr ich über den Film erfuhr, desto neugieriger wurde ich – original rumänische Schauplätze dienten als Drehorte, Kritiker lobten die klassische Atmosphäre und das Artwork der Nonne verpasste einem eine Gänsehaut. Und dann kam der Kinobesuch und mit ihm die Ernüchterung – nach einer tollen Prolog-Sequenz der tiefe Fall, kaum entwickelte, unfähige Protagonisten, ein Dämon, der wohl nicht weiß, was er eigentlich will und ein billiger Jump Scare nach dem anderen – mit solch uninspirierten Versuchen gewinnt man bei mir einfach keinen Blumenstrauß, sorry.

Platz 1: Wahrheit oder Pflicht

Wo wir gerade von uninspiriert sprechen, kommen wir nun zu meinem Platz 1, dem schlechtesten Film, den ich im vergangenen Jahr gesehen habe – die neueste Blumhouse-Produktion mit dem klingenden Titel „Wahrheit oder Pflicht“. Dieses Machwerk versagt für mich sowohl als Horrorfilm, da er einfach zu keinem Zeitpunkt gruselig ist, als auch als Vertreter des Genres „So schlecht, dass er schon wieder gut ist“, da er nicht zum Lachen, sondern lediglich zum Gähnen animiert. Die Charaktere sind Flach wie ein Blatt Papier, die Dialoge könnten von einem Kind geschrieben worden sein, die Schauspieler versuchen zwar ihr Bestes aber leider scheitern einige von ihnen in großem Stil, die Handlung passt auf einen Bierdeckel und lasst mich lieber gar nicht erst von dem furchtbaren Finale anfangen.


Puh, damit sind wir am Ende dieser Liste angekommen und ich muss sagen, ich fühle mich direkt erleichtert 😉 . Doch das war es natürlich noch nicht mit den Jahresrückblicken, denn es warten noch jede Menge Podcasts in den nächsten Tagen bis Wochen darauf von euch gehört zu werden und dort könnt ihr neben meiner Meinung auch der meines Kollegen, DerStigler, lauschen.

Aber bevor ich mich für diesmal verabschiede, interessiert es mich natürlich noch, was so eure Enttäuschungen des vergangenen Kinojahres waren. Hinterlasst mir doch gerne eure persönlichen Flops in den Kommentaren oder regt euch darüber auf, dass sich euer Liebling doch tatsächlich in meiner Liste wiederfindet 😉 .

Danke für’s Vorbeischauen und bis zum nächsten Mal – stay tuned…

45 Kommentare zu „Mein Jahresrückblick 2018 – Meine Flop-Filme 2018

Gib deinen ab

  1. Habe zum Glück nur etwa die Hälfte von diesen Streifen gesehen. Der öffentlichen Meinung zufolge ist dein Unmut aber völlig. Nur bei Tomb Raider bin ich anderer Meinung. Ist wahrlich kein überragender Film, aber in meinen Augen ein ziemlich solider Abenteuerstreifen mit einer motivierten Hauptdarstellerin. Vielleicht ist meine Meinung aber auch nur deshalb so positiv, weil ich es nur mit den beiden grauenhaften Jolie-Filmen vergleiche….

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    1. Ich war bei Tomb Raider einfach enttäuscht weil im Vorfeld so getan wurde als wäre das jetzt eine ernstzunehmende Portraitierung und sobald sie zur Insel kommen wird es genauso drüber und lächerlich wie die besagten Machwerke mit Jolie

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  2. Keinen einzigen Film deiner Liste gesehen, hab also irgendwas richtig gemacht bei der Auswahl 😅
    Zumindest jurassic world 2 steht noch auf meiner Liste, aber nur wegen dem Regisseur. Den ersten fand ich schon ziemlich schlecht.

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  3. Da bin ich irgendwie stolz exakt keinen davon gesehen zu haben! 😉

    Venom sieht aber zumindest so aus als wäre da unterhaltsam in ide Tonne gelangt worden…
    Und The Commuter scheint auf die einzige Szene die irgendjemand sehen wollen würde verzichtet zu haben: Neeson findet einen freien Platz, fragt den Nachbarn „Is this seat… Taken?“ Blick in die Kamera *zwinker*. (Falls ich diesen Witz schon 1-5 Mal gemacht haben sollte: sorry, ich bin alt…)

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    1. Da gratulier ich dir…und was waren so deine Stinker des Jahres?

      Da hast du recht, Venom gehört weniger zu den schlechten als viel mehr zu den enttäuschenden Filmen des Jahres….wobei es durchaus auch erzähltechnische Probleme zu verzeichnen hat.

      Okay, vielleicht werd ich jetzt auch schon alt, denn als ich diesen Witz heute in der Straßenbahn gelesen habe, musste ich so laut auflachen, dass mich alle Umstehenden skeptisch beäugt haben 😀

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      1. Im Kino war ich so selten, dass ich nix Schlechtes gesehen habe. und auch sonst fällt mir auf Anhieb kein echter Stinker ein. Also entweder habe ich ein gutes Händchen, oder werde vergesslich… 😉

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  4. Von den Filmen, die ich aus deiner Liste gesehen haben, würde ich auch alle in die Kategorie Flop einstufen. Besonders übel fand ich Mortal Engines. Hier bin ich – wie du es schon beschrieben hast – voll in die Marketing-Falle getappt. Ein Film von Peter Jackson kann ja nicht schlecht sein. Von wegen. Wirr und langweilig.
    Von Venom habe ich durchaus auch einigs Gutes gehört, auch wenn die negatieven Stimmen eindeutig überwogen. Aber wegen Tom Hardy und meiner Chronistenpflicht in Sachen MCU werde ich ihn mir dennoch anschauen 🤭

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    1. Ja, Mortal Engines war wirklich nicht das Gelbe vom Ei, was echt schade war weil man gerade beim Look gesehen hat, dass da einiges an Liebe und Budget reingeflossen ist aber die Geschichte war einfach soooo lahm.

      Tom Hardy ist auch eindeutig das beste an Venom…aber wegen dem MCU musst du den nicht schauen, der hat nichts mit dem MCU zu tun…nicht mal mit Spider-Man

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  5. Wir haben einen ganz unterschiedlichen Geschmack. Ein Teil der Filme kenne ich nicht, aber die, die ich kenne habe ich Mittelmässig bis Gut eingestuft. Das ist echt so spannend, wie unterschiedlich das jeder so wahrnimmt. Aber ich glaube es liegt auch daran, dass ich echt viel Horror gucke und da kommt einem viel, viel Schrott auf den Bildschirm, da bewertet man die anderen wohl doch besser.

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    1. Das kann sein, ich schaue echt wenig Horrorfilme eben weil einem da immer so viel Schrott vorgesetzt wird und mir fällt dann halt echt so schnell auf, wie uninspiriert und faul die meisten der Produktionen sind. Und bei mir fällt ein Horrorfilm einfach sofort durch sobald ich rausgehe und mich nicht einmal wirklich gefürchtet hab…das mag jetzt vielleicht engstirnig klingen aber das gehört für mich zu einem guten Horrorfilm dazu…und ich mein hier wirklich gegruselt und nicht bloß erschreckt weil die Macher auf die unglaublich „innovative“ Idee kommen einen Jump Scare einzufügen, damit die Leute nicht vor Langeweile einschlafen 😅.
      Aber dennoch, wenn dir manche der Filme gefallen haben, dann freut es mich tatsächlich sehr für dich, denn das heißt du hattest ein schönes Kinoerlebnis 🙂

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      1. Ach richtig gruseln würde ich mich auch gerne mal wieder. Ich bin schon zufrieden, wenn ich nicht irgendwas anderes mache, während der Film läuft. Spannend reicht mir schon. Es gibt leider wenige die begeistern. Dabei sind paar ganz gute Ideen dabei. Warum ist das so schwer da was gutes draus zu machen?

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      2. Wenn ich den Film als spannend empfinde, dann ist das zwar noch nicht großartig aber dann kommt er eh auch auf gar keinen Fall auf meine Flop-Liste…aber leider hab ich mich bei den angeführten „Horrorfilmen“ tatsächlich einfach gelangweilt. Mir hat heuer Hereditary, A Quiet Place und Apostle sehr gut gefallen…

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      3. Apostle hab ich noch nicht gesehen. A Quiet Place war genial. Hereditary hat mir die schauspielerische Leistung ziemlich gefallen, der Film selbst leider nicht.

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      4. Bei Hereditary hat mir alles bis auf die letzten 5-10 Minuten gefallen, wo sie dann anfangen plötzlich alles für den Zuschauer zu erklären und man merkt, dass es nichts anderes als eine ganz simple, null acht fünfzehn Dämonen-Story ist😕

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    1. 😆😆😆…kannst ja mal rein schauen, vielleicht gefällt dir der ein oder andere ja besser als mir😉.
      Ich hab 80 Filme im Kino gesehen, insofern war es nicht zu vermeiden, dass einige Enttäuschungen darunter zu finden sind😉

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      1. Ist doch auch voll okay…ich geh einfach leidenschaftlich gern ins Kino und hab einerseits das Glück, dass mein Mann diese Leidenschaft teilt und andererseits, dass ein Kino in meiner Stadt eine Flatrate anbietet, wo ich 24,90 im Monat zahl und so oft ins Kino gehen kann wie ich will 😉!
        Ohne meine schwierige Phase in der erste Hälfte des Jahres wären es wohl noch mehr Sichtungen geworden😉

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      2. Na ja, okay ist das nicht. Könnte wirklich wieder mehr sein. Aber andererseits gab es im letzten Jahr auch gar nicht so viele Filme, die ich unbedingt auf der großen Leinwand sehen wollte. So eine Flatrate wäre schon was Feines.

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      3. Ja, ich liebe dieses Flatrate-System…ohne das könnte ich allein aus finanziellen Gründen bei weitem nicht so oft ins Kino rennen

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    1. Also ich hab mal nachgezählt und ich hab tatsächlich 80 Filme im Kino gesehen…insofern waren ein paar Flops ja kaum zu vermeiden 😉.

      Und ja, The Last Jedi hat mich auch nicht aus den Socken gehauen, aber für diese Liste hätte er sich nicht qualifiziert weil ich den schon 2017 gesehen habe

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  6. Anschauen werde ich ihn mir auf alle Fälle.
    Wahrscheinlich sind die Dinos aus dem Lego Movie 2 weitaus besser 😆

    Da gibt es nur Heimkinosichtungen 😆 Im Kino war ich nur bei Filmen für meinen Junior. Da war übrigens Christopher Robin ein echtes obergeiles Highlight. )
    Also Flops… The Lodgers und The Crossing – haben mich jetzt nicht so wirklich überzeugt. Future Man S01 ist ja total bescheuert.

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    1. Auf LEGO Movie 2 freu ich mich auch schon…und ich denke mal, der kann fast nur besser werden als Jurassic Mansion 😉

      Okay, sagen mir beide nichts, aber sollten sie mir mal unter die Augen kommen, werd ich mich wohl fernhalten 😉

      In Future Man hab ich noch nicht rein geschaut aber um ehrlich zu sein hat mich schon die Vorschau irgendwie nicht wirklich gepackt…vielleicht aber auch weil ich den Hauptdarsteller einfach nicht überzeugend finde

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      1. Ich dachte erst, Future Man könnte recht cool werden aber das ist sowas von platt… bin nicht mal über die Pilotfolge hinaus gekommen…
        Von den anderen Beiden schau dir erstmal die Trailer an 😉

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      2. Ja, der war richtig 🙂
        Hab gerade „Die letzten Krieger“ geschaut. Cooler russischer Historienfilm.
        Ok, der echte Kolowrat hatte 1700 Männer und nicht 17 aber der Film war trotzdem geil.

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      3. Ach, witzig. Den hab ich auch grad auf ARTE geschaut. Guter Film, der aber heutzutage etwas statisch wirkt, eben weil er vermutlich auf ein Theaterstück basiert. Aber noch immer ein Klassiker

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      4. Also ich von gerade dieses Gefühl ein Kammerspiel zu sehen sehr angenehm weil es im Vergleich zu den heutigen Thrillern/Krimis so erfrischend anders war. Und auch wenn das Acting manchmal etwas bühnenhaft wirkte, waren die Dialoge dafür umso pfiffiger und auf den Punkt

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  7. Ich habe zwar Jurassic World 2 noch nicht gesehen, kann es mir aber denken, dass er locker auf diese Liste passt.
    Der Rest: Kenne ich zwar auch nicht aber vom Gefühl her passen sie gut hier rein 😉 🙂

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    1. Ja, Jurassic World 2 war eine echte Enttäuschung für mich – vielleicht auch weil ich den ersten Teil echt gelungen fand. Im zweiten werden aber plötzlich Charaktere um 180 Grad gedreht, es gibt so viele Logiklöcher, dass man meint man würde einen Emmentaler betrachten und die gefährlichsten Raubtiere aller Zeiten verkommen entweder zu Haustieren oder Slapstick-Einlagen!

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