Das Filmjahr 2018: Horrorfilme | Podcast #2 — DerStigler

Und da ist sie auch schon, die zweite Folge unseres Podcasts, in dem DerStigler und ich das Filmjahr 2018 Revue passieren lassen! Heute geht es um die Horrorfilme, die wir im vergangene Jahr so auf der großen Leinwand sehen konnten. Viel Spaß beim Reinhören!

Podcast Folge 2. Heute geht es um die besten aber auch schlechtesten Horrorfilme, die ich & Mara im Filmjahr 2018 gesehen habe.

über Das Filmjahr 2018: Horrorfilme | Podcast #2 — DerStigler

5 Kommentare zu „Das Filmjahr 2018: Horrorfilme | Podcast #2 — DerStigler

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  1. Dydh da, Mara.
    Ich bitte ein wenig um Milde (hüstel), aber auch das moderne Horror-Genre verfolge ich weit mehr aus sicherem Abstand. Wobei ich einen neuzeitlichen Klassiker wie ‚Alien‘ mehr als SF betrachte; ‚The Road‘ gar birgt den realen (!) Horror in sich. EIn Meisterwerk, das mich seit Jahrzehnten hinweg beeindruckt: ‚The Haunting‘ (1963).

    Sich über einen bodenlos schlechten Horrorfilm Ausschütteln zu können vor Lachen, mag wohl noch der beste Verwendungszweck dafür sein. Blumhouse scheint hier bei Euch gut im Spiel zu sein.

    Stimmt! Furchtbarer als ein schlechter Film im Kino ist ein furchtbares Publikum im Saal (‚Heretics‘ geht dann in der Tat auf die Kappe Kanadas).

    Es mag Dich vielleicht amüsieren, daß ‚The Nun‘ in mehr als nur einer Worst-Of-Liste aufgetaucht ist…

    Das Sub-Genre des Ein-Mann-Teenager-Schlitz-Kommandos hat mich schon immer auf Distanz gehalten. Yikes.

    Der Streifen ‚Verónica‘ scheint bei Patrick die, nach unten offene, Kellertreppe fröhlich hinunterzupoltern…

    Im Grunde ist die Idee der ‚Purge‘-Reihe ein ethisches Armutszeugnis.

    Über ‚A Quiet Place‘ haben wir uns ja bereits ein wenig ausgetauscht.
    Eine rein „technische“ Frage hätte ich noch auf der Hinterhand: Ab wann schlägt das Gehör der Aliens so an? Was ist mit Atem oder Herzschlag?
    Wie sind Umweltgeräusche dramaturgisch untergebracht?

    Merci für Euer mitgeschnittenes Gespräch.

    bonté

    Gefällt 1 Person

    1. Hallo Robert,
      auch ich habe mich in den letzten Jahren eher von Horrorgenre ferngehalten weil mir das Genre bei nach einiger Zeit etwas repetitiv vorkam. Allerdings lasse ich mich doch immer wieder gerne von neuen kreativen Vertretern zu einem Besuch in den weiten Gefilden des Horror hinreißen. Welche Filme meiner Meinung nach zu diesen seltenen Perlen zählen, konntest du ja eh bereits ausführlich im Podcast mitverfolgen 😉 .

      Was deine Frage zu „A Quiet Place“ betrifft, so macht der Film nicht den Fehler, die Bedrohung durch die Aliens durch zu viel an Erklärung zu entmystifizieren, vermutlich auch deswegen weil dem Zuschauer nicht mehr Information gegeben werden soll als den in Angst lebenden Überlebenden. Prinzipiell bekommt man aber sehr schnell mit das Atemgeräusche oder auch der Herzschlag erst zum Problem werden, wenn die Viecher extrem nah dran sind. Ansonsten reicht aber bereits das verräterische Quietschen einer Bodendiele um die Biester hellhörig werden zu lassen. Nachdem der Film so gut wie ohne Soundtrack auskommt, nimmt man als Zuschauer, ebenso wie die Protagonisten, Umweltgeräusche jedes Mal als beängstigende Durchbrechung der Stille wahr, wobei es manchmal durchaus den Anschein hat als wären die Aliens intelligent genug bloße natürlich vorkommende Geräusche von solchen zu unterscheiden, die ihre Aufmerksamkeit auch verdient haben. So ähnlich wie gut angerichtete Wachhunde nicht auch jedes Vogelgezwitscher anschlagen.

      Liebe Grüße

      Gefällt mir

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