Jahresrückblick 2020 (Filme)

Hallo zusammen,

nachdem ich bereits allgemein und meinen Bücherkonsum betreffend auf das Jahr 2020 zurückgeblickt habe, widme ich mich heute mal meinem vergangenen Filmjahr. Eine wahre Herkulesaufgabe, wie sich nach einem forschenden Blick in meinen letterboxd-Account herausgestellt hat. Da die Zahl so groß ist, habe ich auch hier beschlossen, das Ganze ähnlich wie meinen Bücherrückblick zu gestalten und euch zunächst ein paar Eckdaten zu präsentieren und dann ein paar Kategorien – sonst werden wir hier ja nie fertig 😉 .

  • Gesehene Filme insgesamt: 249 
  • Filme im Kino: 19 
  • Filme im Autokino: 1 
  • Screener: 6
  • Streaming-Neustarts: 27 
  • Erstsichtungen: 198
  • Rewatches: 51 
  • Filme im Zuge der Filmreise-Challenge gesehen: 35
  • Dokus: 13 
  • Animationsfilme: 14 

Nach diesem kurzen Überblick, kommen wir nun aber zu den Kategorien:

Kinofilme

Nachdem ich in diesem Jahr aus den bekannten Gründen ziemlich selten im Kino war, werde ich in jeder Kategorie nur maximal 3 Kandidaten nennen (übrigens ohne Reihung). Außerdem werde ich auch die Screener, die ich gesehen habe, hier mit rein zählen. Die Streaming-Neustarts bekommen hingegen ihre eigene Sparte und werden dann weiter unten behandelt werden.

Meine 2 Nieten

Countdown 

Klar, Horrorfilme laufen gerne mal nach Schema F ab, aber gerade, wenn sie mit einer noch relativ unverbrauchten Idee herumspielen, habe ich doch immer ein wenig Hoffnung, etwas Interessantes zu sehen zu bekommen. Leider ist „Countdown“ der diesjährige „Wahrheit oder Pflicht“, sprich ein PG13 Horrorstreifchen, das so gut wie nichts mit seiner Prämisse anzufangen weiß und eher zum Gähnen animiert, denn Gänsehaut hervorruft.

Bloodshot 

Gut, das hier hätte wohl auch ganz gut zu den Enttäuschungen gepasst, ich habe den Film trotzdem hier untergebracht weil ich das Gefühl hatte, dass nicht nur ich mir im Vorfeld dachte, dass „Bloodshot“ ganz gut werden könnte. Neben ein paar netten Effekten bietet der Film aber leider viel zu wenig, um in unserer, von Superheldenfilmen regelrecht überschwemmten Zeit tatsächlich als gelungen betrachtet werden zu können.

Meine 3 Highlights

1917 

Atmosphärisch und inszenatorisch ein wahres Brett von einem Film…und mich hat er auch auf einer emotionalen Ebene gekriegt. So sehr, dass ich am Ende mit Pipi in den Augen den Kinosaal verlassen habe.

Tenet 

Emotional zwar weniger fordernd, dafür inszenatorisch ein einziger WTF-Moment. Ich bin noch immer so froh, dass ich diesen visuellen und akustischen Leckerbissen auf der großen Leinwand sehen durfte, denn genau dort gehört der neue Nolan-Film nun einmal hin.

Littel Women 

Und noch ein zweites Mal habe ich in diesem Jahr im Kino losgeheult wie ein Schlosshund. Kein Wunder, immerhin bietet dieses period piece alles, was das Herz begehrt: spritzige Dialoge, eine gehörige Portion Feel-Good und ein wenig Drama.

Meine 3 Enttäuschungen

Robolove

Eigentlich ist diese Dokumentation über unseren Umgang mit Computern und den Vorstößen im Bereich der K.I. gar nicht mal so schlecht. Allerdings ist sie wirklich eher nur als Einstieg in das Thema geeignet und nachdem ich mich damit schon ein bisschen beschäftigt habe, hätte ich mir doch eindeutig mehr Substanz und Tiefe gewünscht.

21 Bridges 

Auch „21 Bridges“ findet sich eigentlich eher so im soliden Mittelfeld wieder, aber ich hatte mir im Vorfeld einfach ausgemalt, dass man hier mal wieder ein richtig sehenswertes Cop-Drama geboten bekommen würde, und war dann eben enttäuscht, dass es doch nur ein ziemlich generischer und vorhersehbarer Actioner geworden ist.

Charlies Angels

„Wie bitte?!“, werden sich jetzt vielleicht einige von euch denken. Aber ja, ich hatte im Vorfeld tatsächlich die Hoffnung, dass ein Remake von „3 Engel für Charlie“ gar keine schlechte Idee sein könnte. Allerdings ist auch hier der Film lediglich annehmbar und bleibt weit hinter seinen Möglichkeiten zurück.

Meine 3 Überraschungen

David Copperfield 

Hier hatte ich mir eigentlich gar nicht viel erwartet, da ich das Buch nicht kenne und auch sonst nicht viel über die Geschichte wusste. Ich war deswegen umso positiver überrascht, als mich der Film wirklich überaus gut zu unterhalten wusste.

One Word

Auch hier hatte ich eigentlich keinerlei Erwartungen, wurde ich doch durch die Regisseurin persönlich auf die Existenz dieses Filmes aufmerksam gemacht. Am Ende durfte ich dann eine der berührendsten und fesselndsten Dokumentationen erleben, die ich bisher in meinem Leben gesehen habe.

Der Unsichtbare

Wie ich oben bereits angedeutet habe, erwarte ich eigentlich nicht mehr wirklich viel, wenn ich mir einen Horrorfilm anschaue – zu oft wurde ich schon von diesem Genre enttäuscht. Aber diese moderne Variante des bereits bekannten Stoffes konnte mich, dank hervorragender Schauspieler und einer wirklich fesselnden Atmosphäre, voll und ganz von sich überzeugen.

 

Streaming-Neustarts 

Die momentane Situation bedingte natürlich auch, dass ich deutlich mehr Neustarts von den bekannten Streaminganbietern geschaut habe, als noch im Vorjahr, weswegen ich mich auch dazu entschieden habe, ihnen hier einen extra Platz einzuräumen.

Meine 0 Nieten

Tatsächlich haben sich alle von mir gesehenen Originals, von einem objetiveren Standpunkt aus betrachtet, zumindest im soliden Mittelfeld bewegt und waren deswegen, wenn überhaupt, eher persönliche Enttäuschungen als wirkliche Nieten.

Meine 3 Highlights

Soul 

Auch wenn „Soul“ nicht das nächste Meisterwerk aus dem Hause Pixar ist, dafür kämpft es mit zu vielen kleineren Stolpersteinchen, war es dennoch ein schöner Jahresabschluss weil das Studio einmal mehr ein wichtiges Thema mit viel Herzblut und einiger Liebe zum Detail behandelt.

The Trial of the Chicago 7 

Aaron Sorkin ist ein Name, den man in Zukunft auf jeden Fall im Auge behalten sollte. Denn während er früher lediglich durch seine Drehbücher von sich Reden machen konnte, beweist er mit seiner zweiten Regiearbeit, dass er sich auch hier mehr als gut zu behaupten weiß.

If anything happens I love you 

Eigentlich bin ich nur durch Zufall über diesen Kurzfilm gestoßen, trotzdem hat er sich mir nachhaltiger ins Gedächtnis gebrannt als so mancher Blockbuster. Der Grund dafür ist ganz einfach: In nur 12 Minuten schafft der Film es, einen emotional zu packen und einmal kräftig durchzuschütteln, womit er beweist, das große Gefühle weder einer langen Laufzeit noch großer Worte bedürfen.

Meine 3 Enttäuschungen

Rebecca 

Hier kommen sie nun also, jene Filme, die zwar eindeutig ihre Qualitäten und Momente haben, die mich aber dennoch enttäuscht haben. „Rebecca“ macht dabei den Anfang und mit dem Cast, dieser Vorlage und dem Trailer war ich eigentlich wirklich im Vorhinein regelrecht Feuer und Flamme für den Film. Leider wurde am Ende daraus kein Gruselfilm mit Mindfuck-Elementen, sondern eine dramatische Liebesgeschichte vor zugegebenermaßen durchaus atmosphärischer Kulisse.

Ma Rainey’s Black Bottom

Dieser Film fand sich tatsächlich unter jenen Kandidaten wieder, von denen ich mir eigentlich eine Platzierung in meinen persönlichen Top 10 des Jahres erwartet hätte. Leider wurde daraus nichts, dafür wirkte mir das Ganze einfach alles in allem zu aufgesetzt und die Musik kam meiner Meinung nach auch zu kurz.

Hillbilly Elegie 

Ron Howard ist eigentlich ein Mann, der es sehr gut versteht, menschliche Schicksale spannend und doch auch berührend zu inszenieren. Umso erstaunter war ich darüber, dass mich dieser Film so unglaublich kalt gelassen hat.

Meine 3 Überraschungen

Das Schweigen des Sumpfes 

Eigentlich bin ich lediglich auf den Film aufmerksam geworden weil ein Darsteller von „Haus des Geldes“ die Hauptrolle spielt. Ihr könnt euch also vorstellen, wie sehr ich mich gefreut habe, als ich mal wieder einen richtig spannenden, gänzlich anderen Thriller zu sehen bekommen habe, der am Ende mit einem Twist aufwarten kann, nach dem man den Film am liebsten gleich noch einmal sehen möchte.

The Hater

Hier kann ich euch nicht einmal mehr sagen, wie ich zu dem Film gekommen bin, auf jeden Fall hat mich diese aufwühlende Charakterstudie dann ganz schön vom Hocker gehauen, denn sie ist hervorragend gespielt, ganz eigen inszeniert und schlägt einem mit dem Ende noch einmal richtig fest in die Magengrube.

Uncle Frank

Hier hatte ich eigentlich nicht mehr als einen netten kleinen Film erwartet, war dann aber mehr als positiv überrascht, als ich gemerkt habe, dass die Figuren so gut geschrieben sind, dass sie einem sehr ans Herz wachsen, wodurch nicht nur einige kleinere erzählerische Schwächen ausgebügelt werden, sondern man am Ende sogar ein Tränchen verdrücken muss.

 

Heimkino 

Nachdem ich heuer so viele Filme auf dem heimischen TV gesehen habe, und die meisten davon tatsächlich Erstsichtungen waren, habe ich mich dazu entschlossen, auch diesen einen extra Platz einzuräumen. Hier finden sich also nur Filme, die nicht 2020 erschienen sind, die ich aber in diesem Jahr zum ersten Mal gesehen habe. Und da es so eine große Anzahl ist, werde ich hier jeweils 5 Kandidaten pro Kategorie nennen.

Meine 5 Nieten

Super Mario Bros. 

Tatsächlich ist diese Videospielverfilmung genau so schlecht wie ihr Ruf, und nachdem sich bei mir kaum jemals der „so bad it’s good“-Effekt einstellen will, war die Sichtung einfach nur eine Qual.

2036 Origin Unknown 

Was kann man schon groß bei Science Fiction falsch machen – nun, wer es einmal wissen möchte, der muss sich nur diesen Film hier oder „Naufragos“ anschauen. Das Ende ist zwar gar nicht mal so schlecht, aber irgendwie wirkt alles ziemlich undurchdacht und halbgar.

Naufragos (Stranded) 

Hier sind es vor allem die hölzernen Dialoge und das äußerst befremdliche Ende, welche einen doch ziemlich enttäuscht auf der Couch zurücklassen. Vor allem nachdem die Prämisse jetzt auch nichts wirklich Neues zu bieten hat und schon deutlich besser umgesetzt wurde.

Valentine 

Miese Effekte, miese Dialoge, mieser Schnitt und eher mäßige Schauspieler, wenn man das alles zusammennimmt, kann halt auch nichts Gutes dabei herauskommen.

Mein letzter Kampf 

Würde so ein Film heutzutage gemacht werden, der Shitstorm wäre vorprogrammiert. Denn was macht man, wenn man gerade einmal 10 Minuten Filmmaterial mit dem Star des Films hat (in diesem Fall Bruce Lee) weil dieser leider auf tragische Weise verstorben ist? Genau, man nimmt sich einfach zwei Doubles, setzt ihnen Sonnenbrillen auf, filmt sie am besten nur von hinten oder von der Seite und stückelt einfach ein paar Kampfsequenzen aus anderen Filmen hinein – wird schon keinem auffallen. Das Endresultat ist so furchtbar, wie man es sich vorstellt und wird einer Schauspiellegende wie Bruce Lee wahrlich nicht gerecht.

Meine 5 Highlights

Stolz und Vorurteil 

Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet, aber tatsächlich hat mir diese Adaption eines Jane Austen Romans richtig gut gefallen. Wie Sheldon Cooper es bereits einmal sinngemäß formuliert hatte: „Sie ist zu stolz…er hat zu viele Vorurteile…es funktioniert einfach!“.

Radio Rock Revolution

Ein Freund hat mir bereits vor sehr langer Zeit diesen Film empfohlen weil er zu seinen Lieblingsfilmen gehört. 2020 bin ich endlich dazu gekommen ihn mir anzuschauen und tatsächlich fand auch ich ihn sehr amüsant und herrlich britisch.

Das Geheimnis von Kells

Ein Animationsfilm im ganz eignen Look, mit einer tollen Geschichte, angesiedelt in der keltischen Mythologie – also wenn ihr jetzt noch nicht getriggert seid, dann habt ihr wohl einen ganz anderen Filmgeschmack als ich.

Lachsfischen im Yemen

Auch hier war ich sehr erstaunt, wie gut mir diese Adaption gefallen hat, denn nach der Lektüre konnte ich mir eigentlich nicht so recht vorstellen, wie man das verfilmen sollte – aber was soll ich sagen: Es ist den Verantwortlichen wirklich hervorragend gelungen.

Das Leben der Anderen

Diesen deutschen Oscargewinner habe ich eigentlich wirklich viel zu lange vor mir hergeschoben, erst recht, wo ich jetzt weiß, wie gut er ist. All jenen unter euch, die genug von den immer gleichen Komödien mit Schweiger und Schweighöfer haben, kann ich diesen Film nur wärmstens empfehlen.

Meine 5 Enttäuschungen

Dracula (1992) 

Irgendwann einmal habe ich eine fruchtbar zerschnittene Version dieses Kultfilms auf Kabel1 gesehen und mir nur gedacht: „Was ist denn das für ein Schei…?“. Deswegen dachte ich eigentlich die ungeschnittene Version würde mir besser gefallen. Leider war dem nicht so. Die Schauspieler sind noch immer so drüber, dass es eher unfreiwillig komisch denn gruselig wirkt, und die Farbpalette ist wohl auch direkt aus der CGI-Hölle geliefert worden – von den Dialogen fang ich lieber gar nicht erst an.

Paradox – Kill Zone Bangkok

Wenn man jemanden wie Tony Jaa prominent vorne auf sein Cover packt, dann schürt man damit gewisse Erwartungen beim Zuschauer. Wenn man dann aber anstelle eines kreativ durchchoreographierten Martial-Arts-Streifens ein ziemlich eigenwillig zusammengeschnittenes Drama im Drogenmilieu vorgesetzt bekommt, dann ist man nun einmal irgendwie enttäuscht.

Hard Powder

Schon klar, Amerikaner stehen nicht auf Untertitel und haben keine Synchronisationskultur, aber muss man deswegen wirklich dem selben Regisseur nochmal Geld in die Hand geben, damit er seine skandinavische bitterböse Komödie noch einmal quasi ein zu eins nachfilmt – nur halt diesmal auf Englisch?!

The One 

Jet Lis amerikanische Filme werden wohl nie irgendwo auch nur einen Preis absahnen können, aaaber, sie sind doch meist recht unterhaltsam und bieten wirklich tolle Kämpfe. Wieso es mich auch so wundert, dass man sich so einen Star holt und ihn dann quasi nicht kämpfen lässt, und wenn es dann mal zu ein bisschen Action kommt, ist diese dann auch noch so zerschnitten, dass man sie gar nicht richtig genießen kann.

Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug

Eine Kultkomödie von den Machern, die später für die „Nackte Kanone“-Trilogie verantwortlich zeichneten. Und nachdem ich „Die Nackte Kanone“-Reihe liebe, sollte ich eigentlich auch diesen Film lieben. Aber leider ist dem nicht so. Gelacht habe ich nur selten, viele Gags wirkten noch nicht ausgereift oder ein wenig neben dem timing und leider wollte ich einfach nicht mit dem Hauptdarsteller warm werden.

Meine 5 Überraschungen

Is was Doc? 

Über diesen Film wusste ich im Vorhinein eigentlich überhaupt nichts; ich hatte lediglich den Titel schon einmal gehört. Deswegen war ich sehr positiv überrascht, als er sich dann als eine herrliche Screwball-Komödie herausstellte, die mich wirklich oft zum Lachen gebracht hat.

Harold und Maude

Auch so ein Film, von dem ich zwar den Namen kannte, der mir ansonsten aber eigentlich nichts sagte. Und auch hier konnte mich der Film am Ende voll und ganz überzeugen. Das liegt einerseits an der unorthodoxen Geschichte, an vielen witzigen Einfällen und einer sehr guten Message.

Singin‘ in the Rain

Eigentlich mag ich Musicals ja, aber nachdem mich „Grease“ erst kurz zuvor ziemlich enttäuscht hatte, war ich doch ein wenig vorsichtig geworden, was solche Kultfilme betrifft. Zum Glück stellte sich „Singin‘ in the Rain“ als eben jene Perle heraus, als die sie so viele Filmfans immer wieder bezeichnen. Lustig, rührend und mit einem grandiosen Soundtrack versehen.

Kiss the Cook

Dieser Film hat mich genau am richtigen Fuß erwischt, und es geschafft, mich an einem eher grauen Tag aufzuheitern. So gehört er zwar nicht zu den großen Meisterwerken, aber zu jenen Filmen, die ich mir immer wieder mal anschauen werde, wenn ich das Gefühl habe, dass ich ein wenig Lust aufs Leben nötig habe.

Der unsichtbare Dritte

Es gibt sie, jene Filmklassiker, die man sich anschaut und bei denen man sofort versteht, weshalb sie die Jahrzehnte überdauert haben – „Der unsichtbare Dritte“ ist einer dieser Filme. Und es ist sogar jener Hitchock-Film, der mir bisher am besten gefallen hat, weil er es wirklich meisterlich hinbekommt Komödie, Thriller und Actioner unter einen Hut zu bringen.

Rewatches: 10 Empfehlungen 

Und zum Abschluss noch 10 Filme, die ich bereits mehrmals gesehen habe und mir auch einfach immer wieder und wieder anschauen kann…

    • Memento
    • Snatch
    • John Wick
    • 7 Psychopaths
    • The Help
    • Dredd (2012)
    • Apollo13
    • Blackkklansman
    • Kingsman: The Secret Service
    • Burn after Reading

Und das war es auch „schon“ mit meinem Blick auf mein Filmjahr 2020. Der Masse an Filmen ist es geschuldet, dass ich hier keine Auflistung aller von mir gesehenen Filme samt Bewertungen einfügen kann. Wen es dennoch interessiert, der kann gerne auf diesen Link HIER klicken und wird dann zu meinem letterboxd-Account weitergeleitet.

Danke fürs Vorbeischauen und bis zum nächsten Mal – stay tuned…

10 Kommentare zu „Jahresrückblick 2020 (Filme)

Gib deinen ab

    1. Ja, ich war selber überrascht als ich dann mal meinen Letterboxd-Account durchgeschaut hab 😅. Aber heuer hatte man halt auch wenig anderen Optionen und ich bin jemand der irgendwie doch öfter zu Filmen als zu Serien greift.

      Bin auch schon auf deine Liste gespannt 😊

      Gefällt 1 Person

    1. Ja, war selber ganz überrascht von der Zahl…aber wenn man nirgends hin kann und keinen sehen darf, muss man sich halt auch irgendwie die Zeit vertreiben 😉

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      1. Mein Serienrückblick wird auch demnächst erscheinen…da hat sich im Vergleich zum Vorjahr aber nicht so viel getan bzw ist mein Serienkonsum seit einigen Jahren ziemlich gleichbleibend

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    1. Ja, dieses Jahr war echt krass…ich glaub, ich hab fast doppelt so viel Filme gesehen wie letztes Jahr. Da merkt man mal, wie oft ich sonst offensichtlich unterwegs bin und was mit Freunden unternehm.

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