Jahresrückblick 2020 (Serien)

Hallo zusammen,

so, diesmal hat es zwar ein bisschen länger gedauert (einerseits weil ich tatsächlich grübeln musste, was ich so an Serien im vergangenen Jahr gesehen habe, und andererseits bin ich zur Zeit gut mit Arbeit eingedeckt) aber heute ist es endlich soweit, mein Serienrückblick für das Jahr 2020 geht endlich online. Der Ordnung halber werde ich es wieder so machen, dass ich euch zunächst ein paar Eckdaten nenne und dann ein paar Unterteilungen vornehme – nachdem ich aber deutlich weniger Serien gesehen habe als Filme, werden alle von mir gesehenen Staffeln hier zu finden sein. Besondere Highlights/Überraschungen habe ich außerdem fett markiert und Nieten/Enttäuschungen kursiv geschrieben. Also, legen wir mal los…

  • Serien insgesamt: 27 
  • Miniserien: 6 
  • Dokuserien: 8
  • Gesehene Staffel: 35 
  • Erste Staffeln: 22 
  • Fortsetzungsstaffeln: 13 
  • Erstsichtungen: 30 
  • Rewatches: 5

Beendete Serien 

Nach den Eckdaten fangen wir doch gleich mal mit jenen Serien, die ich 2020 beenden konnte. Euch wird sicher auffallen, dass sich vor allem Miniserien darunter befinden, was natürlich den einfach Grund hat, dass ich lediglich von einer Serie eine finale Staffel gesehen habe (zumindest soweit ich weiß).

⇒ Goodless 

Erst relativ spät im Jahr sind mein Mann und ich auf diese Serie durch einen Netflix-Vorschlag aufmerksam geworden – konnten dann aber quasi gar nicht mehr aufhören, uns jeden Abend eine Folge nach der anderen zu gönnen. Wer auf gut gemachte Western steht, die gerne einmal mit gängigen Klischees spielen, dabei aber trotzdem neu und frisch wirken, der sollte dieser Miniserie auf jeden Fall mal eine Chance geben.

⇒ High Score

Obwohl ich keine Gamerin bin, finde ich die Materie eigentlich doch recht spannend. Deswegen habe ich mir auf Netflix auch diese kleine (und durchaus auch feine) Dokuserie über die Geschichte der Videospiele angeschaut.

⇒ The Movies that made us

Natürlich musste ich auch hier einen Blick riskieren, immerhin wird in 4 Episoden die teils witzige, teils bizarre Entstehungsgeschichte von 4 Kultfilmen präsentiert. Für Filmfans lohnt sich die Sichtung auf jeden Fall.

James May: Our Man in Japan 

Wirklich sehr witzig gemachte Dokuserie über ein Land voller Mysterien und Verrücktheiten. Wer auf The Grand Tour und/oder Japan steht, der sollte sich diese spaßige Reise auf gar keinen Fall entgehen lassen.

The Mentalist

Das Jahr war noch sehr jung, da habe ich mein „Projekt“ aus dem Vorjahr beenden können und mir die letzten Folgen der finalen Staffel von „The Mentalist“ angeschaut. Damit war der Rewatch komplett und nachdem ich nun alle Folgen relativ zeitnah hintereinander gesehen habe, kann ich sagen, dass ich noch immer finde, der Serie hätte es sehr gut getan, wenn sie nach dem großen Aufeinandertreffen von Jane und Red John geendet hätte.

Beendete Staffeln

Hier sind sie nun also jene Staffeln, die ich in diesem Jahr beenden konnte. Dabei unterscheide ich nicht zwischen Wiederholungstaten und Erstsichtungen, werde euch aber natürlich in dem kleinen Text zu jeder Staffel wissen lassen, um was es sich handelte.

⇒ Taboo Staffel 1 

Produktionstechnisch und schauspielerisch auf höchstem Niveau, weiß einen diese mysteriöse Geschichte, rund um eine Erbschaft, ein Handelsunternehmen und etliche Intrigen, in ihren Bann zu ziehen. Ob es eine zweite Staffel geben wird, steht noch in den Sternen, aber zum Glück endet die Staffel durchaus auf einer so befriedigenden Note, dass es einer Fortführung der Geschichte nicht unbedingt bedürfte.

The Mandalorian Staffel 1

Nachdem wir uns Anfang des Jahres einen Disney+ – Account gegönnt haben, war ziemlich schnell klar, was wir als erstes schauen würden. Immerhin war die Euphorie, die neue Star Wars Serie betreffend, ja bereits über den großen Teich auch zu uns übergeschwappt. Und auch ich bin wirklich sehr angetan von diesen neuen Abenteuern – und Baby Yoda (ja, ich nenn ihn noch immer so) ist halt einfach super.

The Expanse Staffel 1 

Auch wenn Setting und Geschichte mir prinzipiell gefallen haben, kein Wunder, mit Science Fiction hat man mich meistens schnell am Haken, hat irgendwie der letzte Funke gefehlt, um mich sofort in die zweite Staffel stürzen zu wollen. Was allerdings nicht heißt, dass ich nicht trotzdem in der Zukunft mal weiterschauen werde.

Space Force Staffel 1

Gut, auch ich muss zugeben, dass die Serie ruhig noch ein wenig mehr Biss vertragen hätte können, aber trotzdem muss ich auch sagen, dass ich mich über weite Strecken so köstlich amüsiert habe, dass die paar Hänger und Schwächen für mich durchaus verzeihlich waren, weswegen ich mich auch sehr über eine zweite Staffel freuen würde.

Better Call Saul Staffel 5

Der Ableger von „Breaking Bad“ ging Anfang 2020 in die vierte Runde und was soll ich sagen, ich liebe diese Serie einfach. Die Geschichte rund um Jimmy McGill, der immer mehr zu seinem Alter Ego Saul Goodman wird, weiß sowohl zu unterhalten, als auch zu berühren, kommt immer wieder mit überraschenden Wendungen um die Ecke und bietet einfach ein hervorragendes Gesamtpaket.

⇒ Elementary Staffel 1 bis 3 

Hier haben wir also den ersten Rewatch dieser Liste. Bisher habe ich Elementary lediglich im Free-TV verfolgt, was auf meiner Seite zu einiger Frustration führte, da ich manche Folgen quasi auswendig konnte, auf der anderen Seite aber immer wieder mitbekommen habe, dass ich offenbar wichtige Plotpoints nicht gesehen habe. Weil mir die Serie aber eigentlich so gut gefällt, habe ich mir dieses Jahr die Komplettbox gegönnt und bereue keinen ausgegebenen Cent. Eine echt tolle Serie, die einem der berühmtesten Detektive der Geschichte einen ganz neuen Spin verpasst.

⇒ Agents of Shield Staffeln 1 und 2

Und weil es so schön ist, kommen wir gleich zu den nächsten Rewatches des Jahres. Nachdem die Sichtung schon so lange her war und ich aber unbedingt endlich die weiteren Staffeln schauen wollte (immerhin gab es da jetzt diesen Disney+ – Account), habe ich mir auch gleich noch einmal die ersten beiden Staffeln dieses MCU-Ablegers angeschaut. Und es war wieder ein großer Spaß, denn auch wenn jede Staffel immer ein paar Folgen braucht, um ihren Flow zu finden, wird es gegen Ende hin dann jedes Mal so spannend, dass man am liebsten immer noch eine und noch eine Folge schauen möchte.

Haus des Geldes Teil 3 und 4

Ja, auch die Macher von Haus des Geldes haben es mal wieder hinbekommen und mit dem dritten Teil eine richtig spannende Geschichte auf die Beine gestellt. Und obwohl auch ich zu den Leuten gehöre, die weitere Staffeln eigentlich nicht wirklich gebraucht hätten, saß ich doch wieder gebannt vorm Fernseher, um zu sehen, was die Crew wohl diesmal ausgeheckt hat, um einen der Ihren aus den Fängen der Justiz zu befreien.

Hunters Staffel 1 

Hier kommen wir jetzt zu der ersten Enttäuschung des Jahres. Und wenn ich „Enttäuschung“ sage, dann meine ich das auch so. Denn eigentlich ist die Serie gar nicht mal so schlecht, recht solide, mit einem ziemlich überraschenden Ende. Nur leider hatte ich mir bei dem Cast und der Prämisse einfach deutlich mehr erwartet als ein „ganz okay“.

Star Trek: Picard Staffel 1

Ach ja, was habe ich als Jugendliche doch „Star Trek“ geliebt. Gemeinsam mit meinem Bruder vor dem heimischen Fernseher sind wir jeden Nachmittag in fremde Welten vorgedrungen, die noch nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Heute kann ich die alten Serien zwar nicht mehr wirklich sehen, aber die Filme mag ich nach wie vor sehr gerne, weshalb mich diese Serie um den alternden Captain Picard, der zu einem letzten Abenteuer aufbricht, dann doch soweit interessiert hat, dass ich mal einen Blick riskiert habe. Und tatsächlich hat mir das Gesehene sehr gut gefallen. Hier und da ruckelt es zwar ein bisschen, aber trotzdem schafft es die Serie einfach wieder diese Lust auf neue Abenteuer in fernen Galaxien zu entfachen.

⇒ White Lines Staffel 1

Hier bin ich mir wirklich nicht sicher, ob es noch eine weitere Staffel geben wird, denn auch wenn die Serie nicht explizit als Miniserie gehandelt wird, ist die letzte Folge doch so gestaltet, dass man sehr gut mit diesem Ende leben könnte. Der Weg zu dieser finalen Episode ist teils sehr amüsant, teils dramatisch und sogar ein bisschen erotisch – trotzdem wird man den Gedanken nicht so ganz los, dass hier noch mehr drin gewesen wäre.

Dirty Money Staffel 1 

Hier eine weitere Dokuserie, die es mir dieses Jahr angetan hat. In Folgen mit zirka eineinhalb Stunden Laufzeit werden einem hier die größten Wirtschaftsaufreger und -skandale der jüngeren Geschichte verständlich aufbereitet. Keine unbedingt leichte Kost, weil man gerne einmal in den Fernseher springen möchte, um diese Gauner mal so richtig durchzuschütteln, aber trotzdem wirklich sehr interessant zu sehen.

⇒ Criminal Minds Staffel 14

Als Fan der ersten Stunde, muss ich doch sagen, dass auch ich finde, dass die Serie schön langsam ihr Ende finden könnte (was ja mit Staffel 15 tatsächlich eintreten wird). Gerade die letzten Staffeln haben mit ihren vielen Besetzungswechseln bei mir eher für Unmut gesorgt. Die 14te Staffel fand ich dafür wieder recht gut, sodass ich nun doch auch freudig auf Staffel 15 warte.

Angefangene Staffeln/Serien 

Wie es die Überschrift bereits verrät, geht es nun um all jene Staffeln, die ich zwar angefangen, aber bis Ende 2020 nicht beendet habe.

⇒ Agents of Shield Staffel 3

Hier bin ich zirka in der Mitte ein bisschen stecken geblieben, weil sich immer wieder eine andere Serie vorgeschummelt hatte. Aber nachdem mir die Serie doch großen Spaß macht, wird die Fortsetzung der Staffel wohl nicht allzu lange auf sich warten lassen.

⇒ Night on Earth

Wirklich wahnsinnig beeindruckende Einblicke in unsere Welt bei Nacht, die einem diese Doku hier gewährt. Nachdem die Folgen aber natürlich nicht zusammenhängen, schaue ich nur ab und an mal eine Folge.

⇒ Dirty Money Staffel 2

Nachdem die Welt ziemlich viele Gauner beherbergt, war es kein Problem für die Macher dieser Serie weitere Skandale ans Licht zu bringen und für den Zuseher aufzuarbeiten. Erneut sehr aufwühlend aber auch wirklich spannend.

⇒ Abstrakt Staffel 1 und 2

Wer von euch auch nur das geringste Interesse an Design in all seinen Ausprägungen hat, der sollte hier auf jeden Fall mal einen Blick riskieren. Von der Innenarchitektin über den Typographen bis hin zum Kostümdesigner – jede Folge wirft eine Blick auf eine andere Spielart dieser oft unterschätzen Kunstformen.

⇒ Black Mirror Staffel 1

Endlich bin ich auch mal dazu gekommen mir die ersten zwei Episoden dieser beliebten Anthalogieserie anzuschauen und ich bin bis jetzt wirklich sehr angetan. Science Fiction ist sowieso ein Genre, das ich sehr gerne mag, und gemischt mit einem dystopischen Ansatz kommen, wie hier eben auch, meist sehr spannende Geschichten heraus.

⇒ Rick and Morty Staffel 4

Auch wenn ich die Folgen nach wie vor echt lustig und abgedreht finde, merke ich doch, dass wir uns deutlich seltener für das schauen der nächsten Episode entscheiden, als das bei den vorherigen Staffeln der Fall war. Woran das liegt, kann ich nicht genau sagen, vielleicht weiß ich ja mehr, wenn ich die Staffel zu Ende geschaut habe.

⇒ Das Damengambit 

Eigentlich müsste die Serie inzwischen weiter oben zu finden sein, denn jetzt, da ich diese Zeilen schreibe, habe ich die Serie tatsächlich bereits beendet. Aber da es sich hier um einen Rückblick auf das Jahr 2020 handelt, bleibt sie trotzdem mal hier eingeordnet. Ist ja eigentlich auch egal, viel wichtiger ist, dass auch ich hin und weg bin und diese Serie einfach nur jedem empfehlen kann.

⇒ The Boys Staffel 2

Auch hier kann ich nicht wirklich sagen, woran es liegt, aber Staffel 2 dieser ziemlich anderen Superheldenserie will mich einfach nicht mehr so kriegen wie Staffel 1. Irgendwie ist es schon zu viel Drama, zu wenig Augenzwinkern, zu wenig Lacher, die einem im Halse stecken bleiben. Weiterschauen werde ich aber trotzdem auf jeden Fall, einfach auch weil ich sehen will, wie Homelander endlich mal so richtig eins in die Fresse bekommt von irgendjemandem.

⇒ Sons of Anarchy Staffel 1

Eigentlich haben mein Mann und ich diese Serie schon länger auf dem Radar, immerhin erfreute sie sich damals bei Erscheinen großer Beliebtheit und wirkt so, als könnte sie uns zusagen. Und die ersten zwei Folgen waren auch schon mal nicht schlecht, aber so richtig wollte der Funke noch nicht überspringen. Also mal schauen, wie sich das noch so im Laufe der ersten Staffel entwickelt.

⇒ Enthüllungen um Mitternacht Staffel 1

Jeder, der schon immer einmal wissen wollte, wie es wäre, einer Philosophievorlesung auf LSD beizuwohnen, der sollte sich „Enthüllungen um Mitternacht“ nicht entgehen lassen. Denn hier trifft abgedrehter, einzigartiger Animationsstil, auf komplett abgefahrene Geschichten und tief philosophische Dialoge.

⇒ Evil Genius

Auch wenn ich den Titel mehr als bedenklich finde (die Erhöhung von Kriminellen ist irgendwie so etwas, das mir immer sauer aufstößt), muss ich schon zugeben, dass natürlich auch ich eine gewissen Faszination hege, wenn es um spektakuläre Verbrechen geht. Und tatsächlich ist diese Serie im Dokumentationsstil sehr spannend gestaltet.

Abgebrochene Staffeln:

Auf den Spuren der Hobbits 

Auch wenn diese Mini-Dokuserie eigentlich gar nicht so schlecht ist, kommt das verbindende Element zu den sympathischen Hauptfiguren aus „Der Herr der Ringe“ einfach viel zu wenig zum Tragen. Vielleicht schauen wir ja doch irgendwann mal weiter, aber einstweilen scheint das eher unwahrscheinlich.

⇒ Ash vs Evil Dead Staffel 3

Bereits zum zweiten Mal haben wir mit der ersten Folge der dritten Staffel angefangen und danach erneut einfach monatelang eine „Pause“ eingelegt. Diese Pause dauert inzwischen so lange, dass ich die Staffel ruhigen Gewissens unter der Kategorie „Abgebrochen“ verbuchen kann. Wahrscheinlich werden wir irgendwann in der näheren Zukunft mal einen dritten Versuch starten, aber bis dahin bleibt die Serie einstweilen mal auf der Watchlist.

 

So, damit wären wir auch schon durch mit meinem Serienrückblick 2020. Wenige Enttäuschungen, ein paar Highlights und ansonsten ein recht solider Unterhaltungsfaktor: So kann es 2021 gerne weitergehen. Eine Lehre habe ich aus diesem Rückblick aber doch gezogen, für 2021 habe ich bereits eine Datei angelegt, in die ich meinen Serienkonsum eintrage – dann muss ich Ende des Jahres nicht wieder so lange in meinem Gedächtnis kramen.

Danke fürs Vorbeischauen und bis zum nächsten Mal – stay tuned…

17 Kommentare zu „Jahresrückblick 2020 (Serien)

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    1. Ja, ohne Liste ist es wirklich tricky am Ende des Jahres alles wieder zusammenzubekommen 😅.
      Ich bin irgendwie eher der Film Mensch…ich mein, ich schaue schon gerne Serien aber wenn es am Abend dann heißt „Was schauen wir heute“ tendiere ich eher zu einem Film.

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  1. Goodless fand ich auch genial.

    Haus des Geldes – die 3. hätte ich auch nicht unbedingt gebraucht – ich fand sie auch nicht ganz so prickelnd – aber der Cliffhanger hat es ziemlich rausgeholt. Die 4. ist da schon wieder bisschen besser.

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    1. Ach Mist, hatte ganz vergessen, dass wir Teil 3 und 4 ja gleich hintereinander gesehen haben…muss ich nachher im Beitrag noch korrigieren 😅. Da sieht man mal, wie super mein Gedächtnis funktioniert 😅.
      Aber stimme dir zu, Teil 4 hat mir dann auch besser gefallen als Teil 3…auch wenn beide nicht wirklich an die ersten beiden Teile herankommen

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  2. Elementary – Box. Was hast du bezahlt? Wollte mir ja die Komplettbox von NCIS gönnen aber 270 Euro waren mir dann doch ein wenig zu krass.
    Bin bei Criminal Minds erst bei Staffel 5. Da habe ich ja noch Zeit bis zum großen Besetzungskarussell 😆 Wahrscheinlich haben deswegen die letzten beiden Staffeln so wenig Folgen.

    Du hast 24 Staffeln geschaut aber 26 Erstsichtungen? Wie geht das? 😉

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    1. Hab 80€ für Elementary bezahlt…ist knapp über 10€ pro Staffel, was ich ganz okay find. Wobei man halt bedenken muss, dass NCIS viel mehr Staffeln hat…aber 270€ ist trotzdem heftig.

      Ja, ja, da hast du noch einige Staffeln vor dir, bevor es dann mit den Besetzungswechseln los geht…aber dann wird es durchaus ein bissal mühsam, wenn Leute zb nach einer Staffel schon wieder verschwinden.

      Ups, muss ich gleich nochmal nachschauen…ich glaub, ich hab da die Miniserien nicht zu den Staffeln gezählt weil es ja eigentlich Serien sind…hört sich jetzt im Nachhinein aber wirklich etwas merkwürdig an…werd da nochmal nachbessern 😉

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      1. 80 Euro – cool… das werde ich mir gleich mal merken. Ich liebe Elementary. 270 Euro für 18 Staffeln finde ich schon heftig. Gerade auch, weil die Serie ja eigentlich „uralt“ ist.

        Bisher sind erst drei weg, wobei eine nicht ersetzt wurde. Was mir nach vier Staffeln aufgefallen ist, dass öfters die Täter schon recht früh gezeigt werden. Zum Glück nicht andauernd, sonst hätte ich mit der Serie schon aufgehört. Ich mag lieber miträtseln.

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      2. Hui, 270€ für 18 Staffeln wär mir auch eindeutig zu happig bzw ist es so oder so ein stolzer Preis, den ich wohl sowieso nicht hinlegen würde, wohin 80€ schon noch vertretbar sind 😉

        Ja, das störte mich neben den vielen Besetzungswechseln unter anderem auch etwas weil ich durchaus das Gefühl habe, dass der Fokus immer mehr weg vom Team und hin zu den Tätern gelenkt wird, was tatsächlich dazu führt, dass es öfter solche Folgen gibt, wo man dann eben den Täter schon kennt…diese Herangehensweise funktioniert für mich aber auch nur bei „Columbo“ wirklich.

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      3. 80 Euro kann man vertreten.

        Ich bin kein Fan von den folgen, wo man den Täter schon kennt und dann zuschaut, wie sie ihm näher kommen. Das hat mich früher schon bei vielen Krimiserien gestört.

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      4. Ja, ich bin auch kein großer Fan, wenn sich die Folgen zu sehr auf den Täter konzentrieren und ihn dann schon gleich mal zeigen…ich mag es auch lieber, wenn man ein bissal was zum miträtseln hat.

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